News

Weniger Zwangsversteigerungen im 1. Halbjahr 2014 - Dennoch Anzeichen für Trendwende (04-08-2014)

Wie in den vergangenen Jahren zeichnete sich auch im ersten Halbjahr 2014 ein Rückgang der Zwangsversteigerungen ab. So wurden von Januar bis Juni insgesamt rund 23.100 Zwangsversteigerungstermine gezählt, was im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres einen Rückgang von 1,4 Prozent entspricht. Diese Zahl ermittelte der Fachverlag Argetra mit Sitz in Rating auf der Grundlage der Versteigerungstermine von rund 500 Amtsgerichten in Deutschland. ...weiter lesen

Zwangsversteigerung mit rund 500 Interessenten in Berlin (11-04-2014)

In den Amtsgerichten finden sich zu Zwangsversteigerungsterminen für gewöhnlich nur eine Hand voll Interessenten ein, was die Hoffnung auf eine günstig zu erwerbende Immobilie zusätzlichen Auftrieb gibt. Ganz anders verhält es sich jedoch bei gefragten Wohnhäusern und Eigentumswohnungen in bester Lage in der Stadt. ...weiter lesen

Weniger Zwangsversteigerungen im Jahr 2013 (10-01-2014)

Wie der Argetra Verlag für Wirtschaftsinformationen berichtet ging die Zahl der Zwangsversteigerungen im Jahr 2013 deutlich zurück. Gegenüber dem Vorjahr 2012 wurden 2013 rund 14.000 Versteigerungstermine weniger angesetzt. In Prozent ausgedrückt lässt sich dieser Rückgang mit 22,7 Prozent beziffern. Insgesamt fanden im vergangenen Jahr 47.617 Termine für Zwangsversteigerungen in den Amtsgerichten statt – dies entspricht in etwa dem Stand von 1998. ...weiter lesen

Zwangsversteigerung und lebenslanges Wohnrecht (07-10-2013)

Im Grundbuch kann in der Abteilung II ein sogenanntes Nießbrauchsrecht eingetragen werden, beispielsweise in Form eines lebenslangen Wohnrechts. Hierbei überlässt der Eigentümer der Immobilie der namentlich genannten Person einen Teil der Immobilie zur unentgeltlichen Nutzung als Wohnung. Der Eintrag ins Grundbuch kann hierbei erstrangig oder zweitrangig erfolgen. ...weiter lesen

Weniger Zwangsversteigerungen im ersten Halbjahr 2013 (01-08-2013)

Laut einer aktuellen Auswertung des Argetra Verlages wurden im ersten Halbjahr 2013 knapp ein Drittel weniger Zwangsversteigerungen einberaumt als im Vorjahr. In Zahlen ausgedrückt, zählte man für den Zeitraum von Januar bis einschließlich Juni 2013 rund 10.000 Termine weniger, was einem Rückgang von 29,3 Prozent entspricht. Insgesamt meldeten die deutschen Amtsgerichte für den gleichen Zeitraum genau 23.474 Zwangsversteigerungstermine. ...weiter lesen

Tipps für die Abwendung einer drohenden Zwangsversteigerung (03-06-2013)

Kommt es durch die Verkettung mehrerer unglücklicher Umstände dennoch zur finanziellen Krise gilt die Regel: Je früher man das Problem angeht, desto niedriger fällt der Schuldenberg aus. Den Kopf in den Sand zu stecken, verschlimmert die persönliche Situation nur noch mehr. Stattdessen sollte man möglichst frühzeitig den Kontakt zu den Gläubigern suchen. Idealerweise schon in dem Moment, in dem klar wird, dass der Kredit – aus welchen Grund auch immer – nicht mehr bedient werden kann. Hier können dann in einem gemeinsamen Gespräch neue Tilgungs- bzw. Stundungsvereinbarungen getroffen werden. ...weiter lesen

Die Immobilie als Geldanlage (29-04-2013)

Angesichts der Finanzkrise ist es für Verbraucher aktuell schwierig, eine geeignete und natürlich auch rentable Geldanlage für sich zu finden. Anders als beispielsweise Festsparverträge oder risikoreiche Investitionen in Aktien genießen Immobilien weithin einen guten Ruf als Kapitalanlage. ...weiter lesen

Günstige Zwangsversteigerungsimmobilien nicht blauäugig kaufen (05-12-2012)

Insgesamt gesehen ist die Zahl der Zwangsversteigerungen in Deutschland zwar rückläufig, doch gibt es in manchen Regionen immer noch viele Menschen, die vor der Zwangsversteigerung ihrer Eigentumswohnung oder Immobilie stehen. So individuell ihre Schicksale sind, so vielfältig sind auch die Gründe für den geplatzten Traum. ...weiter lesen

Neuer Eigentümer nach Zwangsversteigerung: Darf er den Mietern kündigen? (10-10-2012)

Auch beim Erwerb einer zwangsversteigerten Immobilie gilt der Grundsatz „Kauf bricht nicht Miete“. Wer zum Versteigerungstermin als Höchstbietender den Zuschlagen erhalten hat, tritt gemäß §§ 57 ZVG mit sofortiger Wirkung die Rechtsnachfolge des vorherigen Eigentümers ein und übernimmt somit in den bestehenden Mietverträgen die Rolle des Vermieters. Laut dem § 57 a ZVG  kann der Ersteigerer von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und unabhängig von den in den Mietverträgen vereinbarten Kündigungsfristen und unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist gemäß § 573 c BGB dem Mieter kündigen. ...weiter lesen

Zwangsversteigerungen im ersten Halbjahr 2012 (06-09-2012)

Das erste Halbjahr 2012 ist verstrichen und der Argetra Verlag für Wirtschaftsinformationen hat sein Resümee über die aktuellen Entwicklungen auf dem Zwangsversteigerungsmarkt gezogen. Demnach geht aus der Anzahl der Versteigerungstermine, die innerhalb der ersten sechs Monate diesen Jahres von den bundesdeutschen Amtsgerichten einberaumt wurden, hervor, dass die Zahl der zu versteigernden Objekte weiterhin rückläufig ist. ...weiter lesen

Wege für Bietinteressenten zur Einsicht in den Grundbuchauszug (03-08-2012)

In seinem Urteil vom 1. Juni 2012 (Az. I-3 Wx 21/12) stellte das Oberlandesgericht Düsseldorf fest, dass der § 42 ZVG „das berechtigte Informationsinteresse des Bietinteressenten [nicht] auf den Inhalt der Zwangsversteigerungsakten [beschränkt]“ und ein Bietinteressent gegenüber dem Grundbuchamt gemäß § 12 Abs. 1 Satz 1 GBO ein Recht auf Grundbucheinsicht hat, wenn er hierfür ein berechtigtes Interesse darlegen kann. ...weiter lesen

Ermittlung von Altlasten im Zwangsversteigerungsverfahren (06-07-2012)

Etwaige Altlasten im natürlichen Boden eines Grundstücks verringern nicht nur dessen Wert, sondern können auch die Entscheidung der Kaufinteressenten negativ beeinflussen. Da im Zuge eines Zwangsversteigerungsverfahrens dem zuständigen Amtsgericht laut ZVG § 74a Abs. 5 die Aufgabe zukommt, den Verkehrswert einer Immobilie bzw. eines Grundstücks zu ermitteln, hat es die Pflicht, Hinweisen auf etwaig vorhandene Bodenbelastungen nachzugehen und diese in die Wertfestsetzung entsprechend zu berücksichtigen. ...weiter lesen

Löschung eines lebenslangen Wohnrechtes im Zuge einer Zwangsversteigerung (14-06-2012)

Für Immobilieneigentümer besteht die Möglichkeit, ihren Mietern ein lebenslanges Wohnrecht einzuräumen. Kommt es zu einer Zwangsversteigerung und somit zu einem Eigentümerwechsel, stellt ein solches zugesicherte Wohnrecht oft einen Streitpunkt dar. Denn sowohl für den Gläubiger, als auch für den neuen Eigentümer bedeutet ein solches Altenteil eine Einschränkung der Nutzungsrechte und somit auch eine Wertminderung der Immobilie. ...weiter lesen

BGH Urteil: Widerspruchsrecht Dritter und die Pflicht zur Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung (02-05-2012)

In einem April-Beitrag berichtete das Portal Versteigerungspool.de über ein BGH Urteil aus dem Vorjahr, welches das Widerspruchsrecht Dritter im Zuge einer Zwangsvollstreckung berührte. In dem zu entscheidenden Fall war eine Wohnungseigentümergemeinschaft der Gläubigerin einen Betrag in Höhe von 1.234,84 Euro schuldig geblieben. Nach dem Versäumnisurteil des zuständigen Amtsgerichtes leitete die Gläubigerin eine Zwangsvollstreckung gegen die Schuldnerin, der Wohnungseigentümergemeinschaft, ein. Im Zuge dieser wurde die Verwalterin der Wohnungseigentümergemeinschaft seitens der Gerichtsvollzieherin aufgefordert, eine eidesstattliche Versicherung abzugeben. Hiergegen legte die Verwalterin Widerspruch ein mit der Begründung, dass sie zur Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung „weder berechtigt noch verpflichtet“ sei. ... weiter lesen

Vorbereiten auf eine Zwangsversteigerung: Die Bietervollmacht (02-04-2012)

Wer als Interessent an einer bestimmten Immobilie zum Versteigerungstermin verhindert ist, muss einer Person seines Vertrauens eine öffentlich beglaubigte Bietvollmacht ausstellen. Selbst wenn Ehepartner einander vertreten und im Namen des Partners bieten, muss dem zuständigen Amtsgericht ein solcher Nachweis vorgelegt werden. Gibt der Vertreter des Bieters das Maximalgebot ab, prüft das Amtsgericht vor Erteilung des Zuschlags die formelle Gültigkeit der Urkunde. Kann diese nicht vorgelegt werden, wird das Gebot als unzulässig zurückgewiesen. ... weiter lesen

Verschleuderung von Immobilien - Beschlüsse des Bundesgerichtshofes (02-03-2012)

Das persönliche Eigentum wird durch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland streng geschützt. Eine Zwangsversteigerung bedeutet daher immer einen schweren Eingriff in die Grundrechte des Immobilieneigentümers. Entsprechend zahlreich sind auch die Fälle von Immobilienzwangsversteigerungen, mit denen sich der Bundesgerichtshof befassen muss. Einen Sachverhalt über den dieses häufig zu entscheiden hat, betrifft die Verschleuderung einer Immobilie. ...weiter lesen

Copyright 2014 Immo-Zwangsversteigerung.com.